Nach dem Start aus Trevoux um 7.20 haben wir einen Rat eines Radlers aus dem Internet befolgt und sind die Saone auf der linken Seite gefahren. Man sollte nicht auf die rechte Seite wechseln, da dort Industriegebiete vor Lyon weit umfahren werden müssen. Kurz vor Lyon trafen wir auf einen radelnden älteren Frühsportler, der sich spontan anbot, uns den schönsten Weg in die Stadt zu zeigen. Wir sind mit ihm direkt an die Stadtgrenze gefahren, immer an der Saone lang. Schnell und abenteuerlich!
In der Stadt Lyon sind wir unten linksseitig den Kai gefahren und hatten einen Superblick auf die historische und moderne Architektur. Die Franzosen trauen sich was. Die Stadt ist wirklich inspirierend. Auf dem halben Weg trafen wir auf einen üppigen Gemüsemarkt mit frischen Sachen aus der Region. Hossein war in seinem Element. Mit leeren Mägen laufen wir über den Markt und schlagen zu. Oliven, Schafskäse,Baguette, Honigmelone, reife Aprikosen und Pfirsiche sind unsere Beute.
Unten am Kai bauen wir unser Frühstücksbüfett auf und sind glücklich. Während der Gaskocher das Wasser für Tee und Kaffee erhitzt, nehmen wir die Ruhe und Gelassenheit der Lyoner wahr.
Nach dem obligatorischen Zigarillo und einem Espresso auf dem Markt verlassen wir linksseitig bis zur letzten Brücke die Stadt, dann queren wir die Rhone.
Weiter geht es leider auf der D 315 Richtung Givors, wo wir das erste mal die Orientierung verlieren. Eine Dreiergruppe junger Franzosen war unsere Rettung, wir durften uns hinter sie klemmen. Leider konnten wir ihr Tempo nicht lange mithalten.
Hinter Givors haben wir erleichtert dann den richtigen Rhoneradweg gefunden, Welch eine Erleichterung bei 35 Grad, da auch dieser Weg fast komplett im Schatten verläuft.
Nach ca., 3 Stunden erreichten wir überraschend einen Naturcampingplatz in Condrieu nach 83 km.
Als erstes bestellten wir mit staubig und mit durstigen Kehlen ein kühles Bier. Die Cheffin jagte uns einen gehörigen Schrecken ein, als sie ernsthaft behauptete, gerade das letzte Bier ausgeschenkt zu haben. Deutsche sind hier zur Zeit vielen Schabernacks ausgesetzt.
Nun sitzen wir nach Pool und Dusche bei einem leckeren Salat und Rotwein.
Es gäbe noch soviel zu schreiben über nette Begegnungen am Wegesrand, über Menschen, die uns nach unserem Alter fragen und uns nach der ehrlichen Beantwortung Respekt zollen, über Menschen, die, nachdem sie uns als Deutsche identifiziert haben, uns bedauern oder uns mit hämischer Freunde begegnen.
In der Stadt Lyon sind wir unten linksseitig den Kai gefahren und hatten einen Superblick auf die historische und moderne Architektur. Die Franzosen trauen sich was. Die Stadt ist wirklich inspirierend. Auf dem halben Weg trafen wir auf einen üppigen Gemüsemarkt mit frischen Sachen aus der Region. Hossein war in seinem Element. Mit leeren Mägen laufen wir über den Markt und schlagen zu. Oliven, Schafskäse,Baguette, Honigmelone, reife Aprikosen und Pfirsiche sind unsere Beute.
Unten am Kai bauen wir unser Frühstücksbüfett auf und sind glücklich. Während der Gaskocher das Wasser für Tee und Kaffee erhitzt, nehmen wir die Ruhe und Gelassenheit der Lyoner wahr.
Nach dem obligatorischen Zigarillo und einem Espresso auf dem Markt verlassen wir linksseitig bis zur letzten Brücke die Stadt, dann queren wir die Rhone.
Weiter geht es leider auf der D 315 Richtung Givors, wo wir das erste mal die Orientierung verlieren. Eine Dreiergruppe junger Franzosen war unsere Rettung, wir durften uns hinter sie klemmen. Leider konnten wir ihr Tempo nicht lange mithalten.
Hinter Givors haben wir erleichtert dann den richtigen Rhoneradweg gefunden, Welch eine Erleichterung bei 35 Grad, da auch dieser Weg fast komplett im Schatten verläuft.
Nach ca., 3 Stunden erreichten wir überraschend einen Naturcampingplatz in Condrieu nach 83 km.
Als erstes bestellten wir mit staubig und mit durstigen Kehlen ein kühles Bier. Die Cheffin jagte uns einen gehörigen Schrecken ein, als sie ernsthaft behauptete, gerade das letzte Bier ausgeschenkt zu haben. Deutsche sind hier zur Zeit vielen Schabernacks ausgesetzt.
Nun sitzen wir nach Pool und Dusche bei einem leckeren Salat und Rotwein.
Es gäbe noch soviel zu schreiben über nette Begegnungen am Wegesrand, über Menschen, die uns nach unserem Alter fragen und uns nach der ehrlichen Beantwortung Respekt zollen, über Menschen, die, nachdem sie uns als Deutsche identifiziert haben, uns bedauern oder uns mit hämischer Freunde begegnen.






Bei euch ist das Sprichwort: "Leben, wie Gott in Frankreich" tatsächlich ernst zu nehmen. Ihr habt noch was vom Leben. Alles Liebe, Christiane
AntwortenLöschenHallo ihr Zwei,
AntwortenLöschenbei euch wird es ja immer besser, das Wetter ist super,euer Essen ist auch nicht ohne. Wenn heute Frankreich Europameister wird, geht die Party erst richtig los.
LG
Ulla, Moritz und Bernd