Um 5.00 weckte uns ein Donnerschlag und Regenschauer. Durch die Zelthaut diskutieren wir den Werdegang des heutigen Tages.
nützt ja nichts, da mutten wir dör. Im warmen Nieselregen packen wir die Zelte und verfahren uns prompt auf den Weg nach Avignon. Die Frage: Bus, Zug oder Velo. Nach einem Espresso entscheiden wir uns natürlich für das Fahrrad und nehmen die direkte Route auf der Nationalstraße.
Autos rasen an uns vorbei ohne uns zu bedrängen oder zu hupen. Bei einigen Steigungen geht uns die Puste aus, vor Avignon ging es mit über 38 km bergab in die Stadt. Hier stellt sich die weitere Frage: Zelt oder Pension. Das zunehmend bessere Wetter beantwortet die Frage. Nach dem Zeltaufbau, duschen, etc. machen wir uns stadtfein und gehen in die Stadt. Seit 18 Tagen auf dem Rad kommt uns das Gehen recht merkwürdig vor.
Nach Unmengen Natur und Kilometer sind wir Mittags in den Theatertrubel von Avignon eingetaucht. Die Stadt ist atemberaubend quirlig. Überall kleine Theatergruppen und Kleinkunst.
Nach Tapas durchstreifen wir die Altstadt und genießen den "freien" Nachmittag bei Lifemusik und speisebegleitenden Getränken.
Wir sind fast am Ziel, nur noch ca. 80 km!!!!!
nützt ja nichts, da mutten wir dör. Im warmen Nieselregen packen wir die Zelte und verfahren uns prompt auf den Weg nach Avignon. Die Frage: Bus, Zug oder Velo. Nach einem Espresso entscheiden wir uns natürlich für das Fahrrad und nehmen die direkte Route auf der Nationalstraße.
Autos rasen an uns vorbei ohne uns zu bedrängen oder zu hupen. Bei einigen Steigungen geht uns die Puste aus, vor Avignon ging es mit über 38 km bergab in die Stadt. Hier stellt sich die weitere Frage: Zelt oder Pension. Das zunehmend bessere Wetter beantwortet die Frage. Nach dem Zeltaufbau, duschen, etc. machen wir uns stadtfein und gehen in die Stadt. Seit 18 Tagen auf dem Rad kommt uns das Gehen recht merkwürdig vor.
Nach Unmengen Natur und Kilometer sind wir Mittags in den Theatertrubel von Avignon eingetaucht. Die Stadt ist atemberaubend quirlig. Überall kleine Theatergruppen und Kleinkunst.
Nach Tapas durchstreifen wir die Altstadt und genießen den "freien" Nachmittag bei Lifemusik und speisebegleitenden Getränken.
Wir sind fast am Ziel, nur noch ca. 80 km!!!!!








Hey ihr zwei "Ostfriesenjungs" genießt ihr endlich mal das süße Nichtstun��������
AntwortenLöschenWenn ihr euch dann eingelaufen habt könnt ihr ja mal ein kleines Freudentänzchen wagen....Das Ziel ist nach den ganzen Km so nah.��
LG Anne
Sorry, die Fragezeichen haben nichts zu bedeuten. Sollten kleine Icons sein.
AntwortenLöschenLG Anne aus Aurich
Herzlichen Glückwunsch - das Meer zum Greifen nah! Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit in Avignon und könnt die letzten km genießen. U aus B
AntwortenLöschenWas habt Ihr für ein Glück.Theaterfestival in Avignon!Atemberauben!!
AntwortenLöschenWir haben es einmal erlebt...überall , an jeder Ecke wurde gespielt.Wir verstanden kein Französisch, aber haben alles verstanden.
Genießt Euch... und morgen... la mer!!!
B aus A
Hallo ihr Zwei,
AntwortenLöschenwir grüßen euch aus Gran Canaria! Endlich haben wir auch WLAN und haben soeben alle Berichte der letzten Woche gelesen. Wenn Ihr morgen euer lang ersehntes Ziel erreicht, werden wir wahrscheinlich schon auf dem Rückflug sein und Frankreich überfliegen. Bereits auf dem Hinflug haben wir über Frankreich an Euch gedacht und waren schwer beeindruckt von den großen Distanzen, die Ihr zurückgelegt habt. Liebe Grüße! Rosi, Roolf und Rena
Ihr habt noch was vom Leben!
AntwortenLöschenGruß aus der feuchten Heimat
Günter