Entsprechend des Spielergebnisses gab sich heute das Rhonetal unter einer dichten Wolkendecke sehr bedeckt. Nach der kurzen Nacht sind wir um 7.00 Uhr gestartet und genossen den kühlen Morgen. Immerhin 19 Grad. Die gestrige Gluthitze hatte uns mächtig zugesetzt und wir waren über den wolkenverhangenen Himmel ziemlich dankbar. Auf dem weiterhin durchgängig asphaltierten Radweg kamen wir zunächst gut voran. Leider ließen wir uns durch eine ausgewiesene vermeintliche Abkürzung vom Rhoneradweg verführen und sind der Beschilderung gefolgt. Ein fataler Fehler, denn wir wurden in kleine abseitsgelegene Dörfer gelockt, deren wilde Romantik durch ihre enorme Höhenlage getrübt wurde. Rund 300 Meter Aufstieg zwang uns mehrfach zum Ausstieg, also schieben war angesagt. Auch die ersten Lavendel- und Artischockenfelder konnten uns nicht versöhnen.
Das Thermometer zeigte 29 Grad. Bei der gestrigen Sonne wären wir gnadenlos im Aufstieg gescheitert. Der Verbrauch von Trinkwasser ist wirklich enorm, 5 Liter Minimum während der Fahrt, dazu Früchte von den Obstbäumen und natürlich eine tägliche Wassermelone. Leider sind die Feigen und Walnüsse noch nicht reif.
Entschädigt wurden wir dann durch rund 5 km steil abfallende Straße Richtung Montemilar. Hier gab es dann erst einmal Espresso. Es setzte leichter Regen, wer hätte gedacht, das als Erleichterung zu empfinden. Auf Regenzeug haben wir verzichtet, da die Kleidung zwischen den warmen Regenschauern immer wieder trocknete. Wir passierten die Städte Bourg St. Andeol, Lamotte und Pont St, Esprit.
Ein aufziehendes Unwetter mit kurzfristigem Starkregen trieb uns dann zu einem ausgewiesenen Campingplatz in Mondragon. Unser Tacho zeigt 98 km, wegen der Umwege durch die Bergdörfer.
Langsam merken wir die schwindende Kondition. morgen wollen wir nur bis Avignon, ca.
45 km entfernt und den Nachmittag in der Stadt verbringen. Gute Nacht Euch allen.
Das Thermometer zeigte 29 Grad. Bei der gestrigen Sonne wären wir gnadenlos im Aufstieg gescheitert. Der Verbrauch von Trinkwasser ist wirklich enorm, 5 Liter Minimum während der Fahrt, dazu Früchte von den Obstbäumen und natürlich eine tägliche Wassermelone. Leider sind die Feigen und Walnüsse noch nicht reif.
Entschädigt wurden wir dann durch rund 5 km steil abfallende Straße Richtung Montemilar. Hier gab es dann erst einmal Espresso. Es setzte leichter Regen, wer hätte gedacht, das als Erleichterung zu empfinden. Auf Regenzeug haben wir verzichtet, da die Kleidung zwischen den warmen Regenschauern immer wieder trocknete. Wir passierten die Städte Bourg St. Andeol, Lamotte und Pont St, Esprit.
Ein aufziehendes Unwetter mit kurzfristigem Starkregen trieb uns dann zu einem ausgewiesenen Campingplatz in Mondragon. Unser Tacho zeigt 98 km, wegen der Umwege durch die Bergdörfer.
Langsam merken wir die schwindende Kondition. morgen wollen wir nur bis Avignon, ca.
45 km entfernt und den Nachmittag in der Stadt verbringen. Gute Nacht Euch allen.



Hallo ihr beiden Powerpedalisten,
AntwortenLöschenwir verfolgen täglich euren Blog und bewundern euren Kampfgeist und die Ausdauer. Vielleicht solltet ihr als nächste Tour das NordKap als Ziel wählen, da ist es nicht so heiß. Wir wünschen euch weiterhin gutes Powertreten und denken ihr solltet mal einen Tag Pause machen um die Gegend ohne Kraftanstrengung zu genießen. Liebe Grüße von den auf der Rückfahrt befindlichen "Gotländern"
Hallo ihr beiden Powerpedalisten,
AntwortenLöschenwir verfolgen täglich euren Blog und bewundern euren Kampfgeist und die Ausdauer. Vielleicht solltet ihr als nächste Tour das NordKap als Ziel wählen, da ist es nicht so heiß. Wir wünschen euch weiterhin gutes Powertreten und denken ihr solltet mal einen Tag Pause machen um die Gegend ohne Kraftanstrengung zu genießen. Liebe Grüße von den auf der Rückfahrt befindlichen "Gotländern"