Uns weckt tatsächlich die Sonne, die Nacht war kühl und brachte zumindest Jürgens Sommerschlafsack aus der Komfortzone. 5:2 für Frankreich :-( erfahren wir im Waschraum..Wir haben gestern nur die erste Halbzeit durchgehalten.
Das Navi können wir jetzt abschalten, da es jetzt immer am Kanal auf einem gut ausgebauten Radweg gen Südwesten geht, also genau in die Richtung des stetigen Gegenwindes. Die Temperaturen klettern langsam zeitweise auf 30 Grad in der Sonne. Wir fahren aber häufig im Schatten der großen säumigen Bäume. Die Natur zeigt sich von ihrer guten Seite. Rauschendes Wasser an den vielen Schleusen, auffliegende Fischreiher begleiten uns.
Das flache Land und der Kanal neben uns erinnern zeitweise an eine Fehnlandschaft in Ostfriesland. Wir erreichen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 18 kmh. in der Sonne wird es langsam schweißtreibend und wir fahren mit bloßem Oberkörper den Eurovelo6. Ser Anblick eines Radfahrers, dessen tiefbraune Unterschenkel und Unterarme
in einem unangenehmen Kontrast zum Weiß seines restlichen Körpers standen, brachte uns dazu, unsere Körper , möglichst gleichmäßig zu bräunen. Hossein ist mir mit seiner Grundbräune gewaltig voraus ;-).
Wir passieren die Orte Brunstatt, Dannemarie, Montreux, Montbeliard.
Einge Höhenmeter vor der Doubs bringen uns an die erste Belastungsgrenze. Wir treffen auf einem Campingplatz bei L'Isle sur le Doubs bei Tacostand 82 km.
Leon treffen wir hier wieder, der uns überholte und auf dem Weg nach Barcelona unterwegs ist. Gemeinsames Abendessen mit ihm und einer radurlaubenden Schweizer Familie mit zwei Kindern. Respekt.
Die Mücken werden leider zur Plage. jetzt liegen wir im Zelt und lassen uns von Rauschen eines Wehres der Doubs einlullen
www.les-lumes.com
17,70 Euro die Übernachtung fur zwei Personen und zwei Zelte
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| Frühstück in Mulhouse |
Das flache Land und der Kanal neben uns erinnern zeitweise an eine Fehnlandschaft in Ostfriesland. Wir erreichen eine Durchschnittsgeschwindigkeit von über 18 kmh. in der Sonne wird es langsam schweißtreibend und wir fahren mit bloßem Oberkörper den Eurovelo6. Ser Anblick eines Radfahrers, dessen tiefbraune Unterschenkel und Unterarme
in einem unangenehmen Kontrast zum Weiß seines restlichen Körpers standen, brachte uns dazu, unsere Körper , möglichst gleichmäßig zu bräunen. Hossein ist mir mit seiner Grundbräune gewaltig voraus ;-).
Wir passieren die Orte Brunstatt, Dannemarie, Montreux, Montbeliard.
Einge Höhenmeter vor der Doubs bringen uns an die erste Belastungsgrenze. Wir treffen auf einem Campingplatz bei L'Isle sur le Doubs bei Tacostand 82 km.
Leon treffen wir hier wieder, der uns überholte und auf dem Weg nach Barcelona unterwegs ist. Gemeinsames Abendessen mit ihm und einer radurlaubenden Schweizer Familie mit zwei Kindern. Respekt.
Die Mücken werden leider zur Plage. jetzt liegen wir im Zelt und lassen uns von Rauschen eines Wehres der Doubs einlullen
www.les-lumes.com
17,70 Euro die Übernachtung fur zwei Personen und zwei Zelte







Hallo ihr Zwei,
AntwortenLöschenwir verfolgen hier auf Gotland euren Blog und sind immer schon gespannt wie es weitergeht und wen ihr so kennenlernt.Mit dem Wetter sind wir hier wesentlich besser bedient,zwei Wochen nur Sonne aber am Abend immer kalt. Morgen geht's nach Visby und Donnerstag zurück über Malmö Richtung Aurich. Wir wünschen euch nur noch Sonnenschein, warme Nächte,
nette Gespräche mit interessanten Menschen.Grüße von E.und I.😎👍🍻🍦
Vater: superaffengeil!! Kuss, Anna aus Berlin
AntwortenLöschenEndlich bin ich dazu gekommen, euren Blog in Ruhe zu durchforsten. Schön, dass ihr weiterhin so gut vorankommt und eure gemeinsame Zeit so sehr genießt.
AntwortenLöschenAuf den Blogeintrag von Hossein und seine so blumige Sprache freue ich mich auch! Lasst es euch weiterhin gut gehen, fahrt bitte vorsichtig und meldet euch wirklich gerne, falls ihr auf dem Rückweg nochmal in Freiburg Halt macht.
Liebe Grüße und bis bald,
Conni
Schön das es nun so gut läuft!
AntwortenLöschenWer ein Reise macht, hat ja bekanntlich viel zu erzählen. Schön für uns das ihr uns so schön dran teilhaben lasst. :)
Interessant wäre noch, wie viele Kilometer ihr schon geschafft habt - und Euch noch wahrscheinlich vom Ziel trennen.
Da es hier Herbstlich ist, zerren wir von eurer Sonne... ;)
Allzeit guten Luftdruck,
Holger
Eure Reise bleibt spannend und interessant.
AntwortenLöschenDer schwarze Himmel mit seinen regelmäßigen Wolkenbrüchen drückt auf die Stimmung.
Also genießt, was das Zeug hält!!!
Ich komme gerade von der Hochschul in Emden, wo ich eien Stimmkurs gegeben habe.Ein französischer Dozent aus Lyon lichtete das Aussprachegeheimnis...Doubs wird Duu ausgesprochen, falls Ihr mal sprachversiert nach der Richtung fragen müßt...
mehr als zwei Drittel des Weges liegen hinter Euch?
liebe Grüße Bärbel aus Auarich