Jetzt diktiert Hossein und ich muss schreiben.
Wir haben beschlossen, dass wir früher aufstehen, um den Tag genießen zu können. Die Momente, die eine Ruhe auf dem Campingplatz herrschte und die Sonne sich hinter den Bergen versteckte, sind wir um 6 Uhr aufgestanden. Eine innere und äußere Ruhe begleitet uns beim Aufräumen von unseren Zelten. Die ruhige feuchte Nacht hat unser Zelt mit Feuchtigkeit beschlagen.
Wir starten um 7.00 mit leeren Mägen und ruhigem Geist inmitten traumhafter Landschaft Richtung Besancon. Am Canal nehmen wir die noch schlafende Natur und den Tau auf den Blumen wahr. Tau liegt auf den Blättern und streichelt unseren Geist und wir stellen uns die universelle Frage nach dem Sinn des Lebens.
Heute erreichen wir unser Maximalziel von über 90 km voller Freude einen Campingplatz am Mittelmeer und steigen wie zwei wilde Tiere in das klare, warme Wasser des Doubs, danach werden wir in einem Restaurant von einer charmanten Kellnerin mit einer deutsch-französischen Aussprache bedient. Ich nehme Chicken mit Pommes und Jürgen kleine frittierte Fische aus dem Doubs. Zum Nachtisch essen wir in dem Restaurant unseren schon seit zwei Tagen in glühender Sonne rumgefahrenden Schimmelkäse.
Temperatur 30 Grad, leicht bewölkt, kühler Fahrtwind
Wir haben die Orte Montebeliard, Baume-les-Dames Besancon, Tunnel de Thoraise passiert.
Der Campingplatz ist in dem Ort Dossel, direkt an dem Doubs.
Bilder gibt es leider nicht, da kein Wlan.
Der Doubs ist wirklich grün und das Wasser ist klar, anders als im canal du rhone. Zeitweise steigen Raubfische beim Beutejagen an die Oberfläche, wir tippen auf Hecht und Wels. An andere Stelle sehen wir Forellen.Eine Schlange kreuzt unseren Weg.
Wir haben beschlossen, dass wir früher aufstehen, um den Tag genießen zu können. Die Momente, die eine Ruhe auf dem Campingplatz herrschte und die Sonne sich hinter den Bergen versteckte, sind wir um 6 Uhr aufgestanden. Eine innere und äußere Ruhe begleitet uns beim Aufräumen von unseren Zelten. Die ruhige feuchte Nacht hat unser Zelt mit Feuchtigkeit beschlagen.
Wir starten um 7.00 mit leeren Mägen und ruhigem Geist inmitten traumhafter Landschaft Richtung Besancon. Am Canal nehmen wir die noch schlafende Natur und den Tau auf den Blumen wahr. Tau liegt auf den Blättern und streichelt unseren Geist und wir stellen uns die universelle Frage nach dem Sinn des Lebens.
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| Tunnel de Thoraise 145 Meter lang |
Heute erreichen wir unser Maximalziel von über 90 km voller Freude einen Campingplatz am Mittelmeer und steigen wie zwei wilde Tiere in das klare, warme Wasser des Doubs, danach werden wir in einem Restaurant von einer charmanten Kellnerin mit einer deutsch-französischen Aussprache bedient. Ich nehme Chicken mit Pommes und Jürgen kleine frittierte Fische aus dem Doubs. Zum Nachtisch essen wir in dem Restaurant unseren schon seit zwei Tagen in glühender Sonne rumgefahrenden Schimmelkäse.
Temperatur 30 Grad, leicht bewölkt, kühler Fahrtwind
Wir haben die Orte Montebeliard, Baume-les-Dames Besancon, Tunnel de Thoraise passiert.
Der Campingplatz ist in dem Ort Dossel, direkt an dem Doubs.
Bilder gibt es leider nicht, da kein Wlan.
Der Doubs ist wirklich grün und das Wasser ist klar, anders als im canal du rhone. Zeitweise steigen Raubfische beim Beutejagen an die Oberfläche, wir tippen auf Hecht und Wels. An andere Stelle sehen wir Forellen.Eine Schlange kreuzt unseren Weg.





Wir sind stolz auf euch,weiterhin gute Fahrt und bis bald...:)
AntwortenLöschenLiebe Grüße Rena und Julian
Wenn ihr wieder da seid lasst Revue passieren,und schreibt ein Buch über eurer abenteuer.die frühschwimmer sind jedenfalls dafür.schöne grosse von allen.
AntwortenLöschenLg.georg
Ihr Lieben, euch scheint es ja, nun da die Sonne scheint, richtig gut zu gehen. Was man auch an den Bildern merken kann. Die täglichen Bierchen zollen ihren Tribut und drückende Kauwerkzeuge verschwinden in der Versenkung.....oder lag es einfach nur an der ungünstigen Kameraeinstellung? Naja, hauptsache euch geht es gut. Wettertechnisch versäumt ihr hier absolut nichts. Hier ist es schon Herbst, habe überlegt, den Ofen anzuheizen. Genießt die warmen Sommerabende und passt auf euch auf. LG Christiane
AntwortenLöschenHi,
AntwortenLöschenwenn ihr weiterhin so 100 Kilometer am Tag schafft, seit ihr ja in gut einer Woche in les Saintes-Maries de la Mer. Nur Mut! Wir plündern derweil den Manadarinenbaum . . .
Jetztjetztjetz wäre ich gerne dabei, selbst im Zelt.
AntwortenLöschenGünter