Heute Morgen sind wir nach verregneter Nacht und mit feuchten campingsachen losgefahren. Der idyllische Rheinweg hat uns motiviert mit vollem Druck in die Pedale zu steigen. Nach ca 2 Stunden erreichen wir Köln und sind erschlagen von den Menschenmassen vor dem Kölner Dom.
Das obligatorische Foto und dann nichts wie weg. Auf Wunsch von Hossein haben wir ein persisches Restaurant gesucht, es wurde dann doch deutsche Küche. Ein kenntnisreicher Radfahrer riet uns, die Rheinseite zu wechseln, um nicht durch den Industriestandort Wesseling zu müssen. Der steile Anstieg zur Brücke hat sich gelohnt. Die östliche Seite Rheinseite ist wirklich faszinierend.
Kurz vor Bonn wechseln wir mit einer Fähre die Rheinseite zum Ort Bornheim. Der Grund, wir finden keine Unterkunft oder Campingplatz, Wir erhalten einen Tip, dass auf der westlichen Rheinseite eine günstige Pension sei. Als wir dort ankommen, leider Ruhetag. Am Telefon vermittelt uns der Wirt die Pension Reuther, leider Gelsenkirchener Barock und 78 Euro, aber egal.
Am Tagesende haben wir 80 km auf dem Tacho
Resumee nach 6 Tagen:
Es ist besser, mittags nur wenig essen, sonst ermüdet man merklich, insbesondere noch dem hastigen Genuss von mehreren Bieren. Lieber kurze Pausen und Abends eher die Fahrt beenden.
Sich frühzeitig um Übernachtungsplatze kümmern, das entstreßt das Tagesende.
Bilder gibt es wieder nicht, da in der Pension Reuther selbstverständlich kein wlan vorhanden ist.
Heute früh ins Bett, da sich diverse Körperteile schmerzlich zu Wort melden.
Das obligatorische Foto und dann nichts wie weg. Auf Wunsch von Hossein haben wir ein persisches Restaurant gesucht, es wurde dann doch deutsche Küche. Ein kenntnisreicher Radfahrer riet uns, die Rheinseite zu wechseln, um nicht durch den Industriestandort Wesseling zu müssen. Der steile Anstieg zur Brücke hat sich gelohnt. Die östliche Seite Rheinseite ist wirklich faszinierend.
Kurz vor Bonn wechseln wir mit einer Fähre die Rheinseite zum Ort Bornheim. Der Grund, wir finden keine Unterkunft oder Campingplatz, Wir erhalten einen Tip, dass auf der westlichen Rheinseite eine günstige Pension sei. Als wir dort ankommen, leider Ruhetag. Am Telefon vermittelt uns der Wirt die Pension Reuther, leider Gelsenkirchener Barock und 78 Euro, aber egal.
Am Tagesende haben wir 80 km auf dem Tacho
Resumee nach 6 Tagen:
Es ist besser, mittags nur wenig essen, sonst ermüdet man merklich, insbesondere noch dem hastigen Genuss von mehreren Bieren. Lieber kurze Pausen und Abends eher die Fahrt beenden.
Sich frühzeitig um Übernachtungsplatze kümmern, das entstreßt das Tagesende.
Bilder gibt es wieder nicht, da in der Pension Reuther selbstverständlich kein wlan vorhanden ist.
Heute früh ins Bett, da sich diverse Körperteile schmerzlich zu Wort melden.


Auf geht´s Jürgen ! Wir verfolgen fleißig euren Blog. Liebe Grüße von Almut, Matthias und Behrend. Lasst euch nicht unterkriegen von dem Wetter und genießt die schöne Landschaft.
AntwortenLöschenHallo ihr zwei,
AntwortenLöschendas mit dem vielen Regen ist echt ärgerlich. Wir sind auf Gotland unterwegs und haben traumhaftes Wetter. Wir wünschen euch alles Gute.Super Wetter und gute Besserung für die schmerzenden Körperteile.Liebe Grüße von Eckhard und Inge