Frühstück in unserem geräumigen Zelt, zwei Zimmer, Küche,Bad
Kurzehoseeetter. Wir starten pünktlich in Richtung Köln und wollen auf der westlichen Rheinseite durch die Rheinauen, werden aber schon nach wenigen km ausgebremst. Das Hochwasser hat die Niederungen geflutet.
t. Umkehren und improvisieren ist angesagt. Wir müssen die Rheinseite mehrfach wechseln und teilweise die Bundesstraßen fahren, das hält auf und das Navi spinnt streckenweise. Auf der Düsseldorfer Promenade gönnen wir uns ein überteuertes Alt in der Sonne und wechseln danach die Rheinseite Richtung Dormagen-Zons.
Heute entscheiden wir uns zu zelten, Wetter sieht gut aus. Der Campingplatz ist durch den Regen und Hochwasser ziemlich lediert, wir bekommen die beiden letzten trockenen Stellolätze, die wir uns mit zwei weiteren minimalzeltern teilen.
Peter ist Richtung Norden per Rad unterwegs und will Richtung Arnheim, Tobias geht zu Fuß und will im wesentlichen sein neues Zelt ausprobieren. Abends werden Abenteuergeschichten ausgetauscht und Camingausrüstung vorgeführt und diskutiert. Tobias hat aus einer Getränkedose einen Spiritusbrenner gebastelt. Er funktioniert.
Hossein zaubert einen leckeren Salat und dazu gibt es das obligatorische Weizen.
In der Nacht fängt es an zu regnen und zwar kräftig.
Es kommt das erste mal die Uberlegung auf, wegen der Wetterlage ein Stück der Strecke mit dem Zug zu fahren.







Ach, da seid ihr ja. Man muss halt die Seite gelegentlich neu starten. In der Feuerwehr-Pension waren wir auch. Fetten Gruß Günter
AntwortenLöschenHallo und Moin Ihr zwei Beiden, liebe Grüße aus dem verregneten Aurich ins hoffentlich trockene Rheinland senden die beiden Biskups. Grüßt uns unsere alte Heimat. Wir drücken die Daumen für trockenes Wetter, keine schmerzenden Knochen und sonstigen Teile und eine angenehme Fahrt.
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